Hundehütte kaufen

Hundehütte isolieren

Mache die Hundehütte deines Vierbeiners winterfest

 

Hundehütte isolierenSpielt man mit dem Gedanken seinen Vierbeiner draußen halten zu wollen, eignet sich vor allem in den kälteren Wintermonaten eine isolierte Hundehütte. Da viele Menschen sich die Arbeit, die bei einer nachträglichen Isolierung aufkommt, sparen wollen, erwerben sie direkt eine isolierte Hütte. Hier findest du z.B. ein paar sehr gute Exemplare, bei denen keinerlei Nacharbeitung erforderlich ist.

Sollte man sich jedoch trotzdem dazu entschließen, nachträglich Hand anzulegen, dann gilt es einige Sachen zu beachten.

Hundehütte kaufen

Hundehütte isolieren – Allgemein

 

Wie du dieser Seite sicher schon entnehmen konntest, sind die meisten zu erwerbenden Hundehütten leider nicht isoliert, so dass eine eventuelle Nachrüstung erforderlich ist. Was es dabei zu beachten gilt, werde ich dir in dem folgenden Artikel zeigen.

 Hundehütte kaufen
Hundehütte isolieren – Die Wahl des Dämmmaterials

 

Wenn es um das Thema Hundehütte isolieren geht, dann kann man auf eine Vielzahl von Dämmmaterialien zurückgreifen. Diese lassen sich in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Die künstlichen und die natürlichen Materialien, welche jeweils Vor- und Nachteile haben.

Hundehütte kaufen

Styropor und Styrodur (künstliches Material)

 

Hundehütte
Vergleich

 Hundehütte kaufen
Hundehütte kaufenHundehütte kaufenHundehütte kaufenHundehütte kaufen          Hundehütte isoliert   Styropor

 

Hundehütte kaufen
Sägespäne, Schafswolle, Holzwolle und Stroh (natürliche Materialien)
Hundehütte isolieren
Hundehütte kaufenVergleich2
Hundehütte isolieren          Hundehaus isoliert   Stroh

 

Hundehütte isolieren          Hundehaus isoliert   Sägespäne

 

Hundehütte isolieren          Hundehaus isoliert   Holzwolle

Hundehütte kaufenHundehütte kaufenHundehütte kaufenHundehütte kaufen

Hundehütte isolierenHundehütte kaufen
Hundehütte isolieren – Die Grundvoraussetzung

 

Die wichtigste Grundvoraussetzung zum Hundehütte isolieren ist, dass sie doppelte Wände und falls möglich auch ein doppeltes Dach aus Sperrholz bekommt. Damit ist gemeint, dass die Hundehütte eine Innen- und eine Außenhaut erhält, wobei zwischen den zwei Wänden ein Hohlraum gelassen wird, den du mit dem Dämmmaterial deiner Wahl auskleidest.

Meiner Meinung nach ist die Wahl von Styropor- oder Styrodurplatten beim Dämmen, auf Grund der zahlreichen Vorteile, am idealsten. Im direkten Vergleich ist Styrodur sogar noch etwas länger haltbar und feuchtigkeitsunempfindlicher als Styropor.

 Hundehütte kaufen
Hundehütte isolieren – Vorgehensweise

 

Sollte man sich nun für diese Variante entscheiden, dann sollte die Styropor- oder Styrodurplatte mindestens eine Dicke von 3 cm aufweisen. Hast du dann die passenden Platten beim Händler deines Vertrauens erworben, gilt es die Hundehütte deines Vierbeiners nun innen genauestens zu vermessen. Anschließend musst du die Styropor- bzw. die Styrodurplatte und die zusätzliche Wand aus Sperrholz nun genau zuschneiden, dann richtig platzieren und anschließend entweder verkleben oder mit Holzschrauben befestigen.

Genauso funktioniert die Dämmung auch mit natürlichen Materialien, mit dem Unterschied, dass der Zwischenraum ca. 4 cm breit sein sollte, um genug Platz zu haben, so dass der Hohlraum z.B. mit Stroh oder Sägespäne gefüllt werden kann.

Wichtig ist, dass du diese Materialien regelmäßig wechselst, da sie leider nicht sehr langlebig sind.

Im Endeffekt liegt es an dir, welches der aufgezählten Materialien du bevorzugst, denn wie beschrieben weisen beide Materialgruppen eine gute Dämmwirkung auf.

Hundehütte isolieren

Hundehütte isolieren – Die Bodenbelegung in der Hundehütte

 

Da dein Vierbeiner nicht auf dem nackten Boden liegen soll, solltest du den Boden entsprechend auskleiden. Hierfür empfehle ich dir Stroh zu nutzen. Dieses hält deinen treuen Gefährten warm und nimmt gleichzeitig die Nässe von ihm auf. Als Alternative könntest du auch eine Hunde Thermodecke verwenden.

Je näher die Wintermonate rücken, umso wahrscheinlicher ist es, dass dein Hund mit seinem Fell Nässe in die Hundehütte schleppt. Daher solltest du auf eine Decke oder ein Schafsfell als Bodenbelag verzichten. Dies mag zwar im Haus oder in der Wohnung durchaus praktisch sein, ist aber für die Hundehütte ungeeignet. Dadurch könnte es nämlich schnell passieren, dass bei Frost die feuchte Decke gefriert. Außerdem besteht das Risiko, dass die Decke schnell schimmert, da das Trocknen bei niedrigen Temperaturen denkbar schwer ist.

Wichtig: Das Stroh sollte jedes Frühjahr entfernt und spätestens im Herbst neu eingestreut werden, auch wenn der Hund die Hütte vielleicht nur selten genutzt hat.

Ausnahme: Da manche Hunde allergisch auf Stroh reagieren, solltest du deinen Vierbeiner in der Anfangszeit genau beobachten. Sollte er ständig Nasen- und Augenausfluss und gerötete Bindehäute haben, dann unbedingt das Stroh entfernen und auf die Thermodecke zurückgreifen.

Hundehütte isolieren

Optional: Bodenheizung

 

Für die ganz kalten Monate könntest du das Reich deines Vierbeiners auch mit einer richtigen Bodenheizung ausstatten. Beispielsweise kannst du eine Heizmatte einbauen, welche entweder von der Zentralheizung oder autark elektrisch versorgt wird. Der Vorteil ist, dass du bei beiden Varianten die Möglichkeit hast, die Temperatur automatisch über ein Außenthemostat zu steuern.

 

Unterbau zum Schutz vor Bodenfrost / Bodenkälte

 

Damit verhindert wird, dass Bodenfeuchtigkeit und -kälte durch den Boden der Hundehütte dringen können und es so schnell ungemütlich und vor allem ungesund für deinen vierbeinigen Freund werden kann, solltest du auf jeden Fall einen Unterbau unter der Hütte haben. Beispielsweise kannst du die Hundehütte auf mindestens 10 cm langen Kanthölzern stellen. Außerdem ist eine gut isolierte Bodenplatte mindestens genau so wichtig!

Hundehütte isolieren

Hundehütte isolieren – Türöffnung und Einstieg in die Hundehütte

 

Eines der größten Probleme beim Hundehütte isolieren stellt die die Eingangstür der Hütte dar. Denn dort ist die Isolierschicht unterbrochen. Sie sollte daher nicht zu groß gewählt werden. Sollte das nicht beachten werden, dann kann im Winter zu viel kalte Luft in die Hundehütte eindringen und die Körperwärme deines Vierbeiners reicht dann nicht mehr aus, um sie ausreichend zu erwärmen.

Tipp: Hänge einfach einen alten Teppich oder einen Lamellenvorhang aus Kunststoff vor den Eingang!

 Hundehütte isolieren
Wenn du dies alles beachtest und die Hundehütte isoliert ist, dann wird dein Vierbeiner die Wintermonate sicher gut überstehen!